Fränkische Schweiz, Geografische Region in Oberfranken, Deutschland.
Die Fränkische Schweiz ist eine Region in Oberfranken, Deutschland, die sich durch bewaldete Hügel und steile Kalksteinfelsen auszeichnet. Die Landschaft verläuft entlang dreier Flusstäler, die von Dörfern mit Fachwerkhäusern und Kirchtürmen geprägt sind.
Die Region erhielt ihren heutigen Namen im Jahr 1820 durch das Buch von Jakob Reiselsberger, das die Landschaft nach den Erfahrungen der ersten Wanderer der Romantik beschrieb. Vorher war das Gebiet als Muggendorfer Gebirg bekannt und wurde hauptsächlich von Einheimischen bewohnt.
Die Region trägt ihren Namen seit dem frühen 19. Jahrhundert, als Reisende die steilen Felsen und tiefen Täler mit der Schweiz verglichen. Heute wandern Besucher auf markierten Wegen durch Buchenwälder und vorbei an Burgruinen, die auf vielen Anhöhen sichtbar sind.
Besucher sollten festes Schuhwerk tragen, da viele Wanderwege über unebene Wurzeln und Felsen führen. Die Wege sind überwiegend gut ausgeschildert, aber eine Karte hilft bei der Orientierung in den verzweigten Tälern.
Jedes Frühjahr schmücken über 200 Dörfer ihre Brunnen mit Tausenden bemalter Eier, die in kunstvollen Mustern an Girlanden hängen. Diese Osterbrunnen-Tradition verwandelt die Dorfplätze für mehrere Wochen in farbenfrohe Freiluftausstellungen.
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