Brahms Kontor, Kulturdenkmal und Kontorhaus in Neustadt, Hamburg, Deutschland.
Das Brahms Kontor ist ein Bürohochhaus im Hamburger Stadtteil Neustadt, das mit einer Stahlrahmenkonstruktion errichtet wurde und mit Klinker verkleidet ist. Die Fassade ist mit Bronzeskulpturen verziert, und das Gebäude gehört zur Kategorie der Kontorhäuser, die für Hamburg typisch sind.
Das Gebäude wurde zwischen 1927 und 1931 errichtet und war zu dieser Zeit das höchste weltliche Bauwerk Hamburgs. Den Zweiten Weltkrieg überstand es mit nur geringen Schäden, bevor es 2005 seinen heutigen Namen erhielt.
Das Gebäude trägt seit 2005 den Namen des Hamburger Komponisten Johannes Brahms, der in der Neustadt geboren wurde. Im Eingangsbereich sind noch originale Gestaltungselemente aus den 1930er Jahren erhalten, die man beim Betreten des Hauses direkt sehen kann.
Das Brahms Kontor liegt im Hamburger Stadtteil Neustadt und ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Rund um das Gebäude gibt es ausreichend Platz, um die Fassade aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten.
Zu den Bronzeskulpturen an der Fassade gehören Figuren, die als "Bronzejünglinge" bekannt sind, sowie ein Elefant namens "Anton". Dieser Elefant hat seinen eigenen Spitznamen und ist bei Passanten, die regelmäßig an dem Gebäude vorbeigehen, ein bekannter Anblick.
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