Christuskirche, Neugotische Kirche in Lüdenscheid, Deutschland
Die Christuskirche ist ein neugotisches Kirchengebäude in Lüdenscheid mit einem schlanken Turm, der etwa 61,5 Meter in die Höhe ragt. Zwei große Rad-Fenster mit jeweils 8 Metern Durchmesser prägen das Aussehen des Querschiffs und geben dem Innenraum viel Licht.
Das Gebäude entstand zwischen 1900 und 1902 unter der Leitung des Architekten Gerhard August Fischer aus Barmen. Es wurde errichtet, um die wachsende protestantische Bevölkerung in der Stadt aufzunehmen.
Die Kirche trägt ihren Namen nach Christus und zeigt dies durch Kunstwerke im Inneren, die verschiedene Rollen Jesu darstellen. Das große Rosettenfenster und andere Bildwerke machen diese christlichen Bedeutungen sichtbar, wenn man durch das Gebäude geht.
Der Kirchenraum bietet Platz für etwa 1.200 Besucher und zählt zu den größten religiösen Gebäuden der Region. Die Zugänglichkeit und Orientierung im Inneren sollten vor Besuch überprüft werden, besonders wenn Veranstaltungen stattfinden.
Die Turmuhr in 61,5 Metern Höhe muss alle fünf Tage von Hand aufgezogen werden und war das erste Exemplar ihrer Art. Dieses handwerkliche Detail zeigt, wie auch moderne Kirchengebäude auf traditionelle Techniken angewiesen waren.
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