Dreifaltigkeitskloster Bad Driburg, Religiöses Kloster in Bad Driburg, Deutschland.
Das Dreifaltigkeitskloster ist ein Klosterkomplex mit mehreren Gebäuden und einer Kirche im Zentrum, entworfen von Alois Dietrich mit Innenausstattung von Bernhard Lippsmeier. Ein kunstvolles gusseisernes Gitter, gefertigt von dem Goldschmied Josef Fuchs, trennt den Besucherbereich vom privaten Raum der Schwestern.
Das Kloster wurde 1924 von den Missionsschwestern vom Heiligen Geist gegründet und war ihr erstes Haus in Deutschland, nachdem sie zuvor vom niederländischen Mutterhaus in Steyl aus tätig waren. Dieser Gründung folgte eine Entwicklung zu einem wichtigen spirituellen Zentrum in der Region Bad Driburg.
Die Schwestern prägen das Klosterleben durch ihre ununterbrochenen Gebetszeiten, die an jedem Tag des Jahres stattfinden. Besucher können diese spirituelle Praxis aus dem öffentlichen Bereich wahrnehmen und erleben, wie das Gebet den Rhythmus des Ortes strukturiert.
Der Kapellenbau ist täglich zwischen 5:15 Uhr morgens und 20:00 Uhr abends für Besucher zugänglich, wobei die regelmäßigen Morgengebete um 6:30 Uhr und zusätzliche Dienstag-Abendgebete um 17:30 Uhr stattfinden. Besucher sollten beachten, dass die besseren Einsichten in das Klosterleben während der Gebetszeiten möglich sind.
Die ansässigen Schwestern tragen Habits in Rosenrot, was ihnen in der Gemeinde Bad Driburg den Beinamen 'Rosa Schwestern' eingebracht hat. Diese ungewöhnliche Kleidungswahl macht sie zu einem erkennbaren Teil der lokalen Identität des Ortes.
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