Domschatz- und Diözesanmuseum, Diözesanmuseum in Passau, Deutschland
Das Domschatz- und Diözesanmuseum ist ein Museumsraum in Passau, der religiöse Objekte, liturgische Gegenstände, Handschriften und Textilien zeigt. Die Ausstellung ist in der Neuen Bischofsresidenz untergebracht, einem stattlichen Bau mit mehreren Stockwerken.
Das Gebäude, das hier das Museum beherbergt, wurde zwischen 1712 und 1730 unter dem Fürstbischof Johann Philipp von Lamberg erbaut. Es entstand als Residenzgebäude und spiegelt die damalige Architektur wider.
Die Sammlung zeigt religiöse Kunstwerke, die zeigen, wie sich die kirchliche Handwerkskunst über Jahrhunderte verändert hat. Man sieht hier Stücke aus verschiedenen Epochen, die die künstlerischen Vorlieben der jeweiligen Zeit widerspiegeln.
Das Museum ist an der Residenzplatz 8 zu finden und öffnet von Mai bis Oktober, dienstags bis samstags, von 10:00 bis 16:00 Uhr. Ein Besuch erfordert angemessene Kleidung und rücksichtsvolle Schritte durch die engen historischen Räume.
Das Treppenhaus wurde von dem italienischen Architekten Giovanni Battista Carlone entworfen und beeindruckt mit seiner spiralförmigen Form. Diese Treppe verbindet mehrere Ebenen und führt zur früheren bischöflichen Bibliothek im ersten Stock.
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