Kraftwerk Hirschfelde, Technisches Denkmal in Zittau, Deutschland.
Kraftwerk Hirschfelde ist ein Kraftwerk in Zittau, das aus Ziegeln gebaut wurde und mehrere Ausstellungshallen mit Maschinen und Geräten aus verschiedenen Epochen beherbergt. Das Gelände zeigt Turbinen, Dampfmaschinen und Kontrollsysteme, die demonstrieren, wie Strom früher erzeugt und verwaltet wurde.
Die Anlage wurde 1929 in Betrieb genommen und arbeitete Jahrzehnte lang, bevor sie in den 1990er Jahren geschlossen wurde. Sie war Teil der industriellen Entwicklung der Region und wurde nach wichtigen historischen Ereignissen in ihrer Umgebung benannt und umbenannt.
Der Ort trägt Namen, die seine Funktion während verschiedener politischer Perioden widerspiegeln und zeigen, wie Industrieanlagen in ihrer Bedeutung für die Region festgelegt wurden. Besucher sehen heute, wie die Maschinen und Kontrollräume von Arbeitern bedient wurden und welche Rolle der Ort im Alltag der Stadt spielte.
Der Ort befindet sich an der Straße zum Kraftwerk in Zittau und ist am einfachsten zu Fuß vom Stadtzentrum aus zu erreichen. Besucher sollten festes Schuhwerk tragen, da die Ausstellung über mehrere Ebenen verteilt ist und teilweise unebene Böden hat.
Die Anlage bezog während der Teilung Deutschlands Kohle aus einem benachbarten polnischen Bergwerk, was die enge grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Region zeigt. Diese Verbindung ist heute sichtbar in den erhaltenen Materialflüssen, die man auf dem Gelände nachverfolgenkann.
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