Grenzwaldbrücke, Stahlträgerbrücke in Motten, Deutschland
Die Grenzwaldbrücke ist eine Stahlgerüstbrücke bei Motten, die beide Fahrtrichtungen der Autobahn A7 über das Tal der Kleinen Sinn führt. Das Bauwerk verfügt über vier Fahrtspuren und zwei Notspuren und überspannt dabei nicht nur den Fluss, sondern auch Wald und lokale Straßenverbindungen.
Das Bauwerk wurde 1968 fertiggestellt und war ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Verkehrsanbindung zwischen dem Dreieck Fulda und der Ausfahrt Bad Brückenau/Volkers. Diese Konstruktion zeigte die technischen Fortschritte, die in dieser Nachkriegszeit erreicht wurden.
Die Brücke entstand als Zeichen moderner Verbindungen zwischen zwei Bundesländern und symbolisiert die technische Infrastruktur der Nachkriegszeit. Heute gehört sie zum Alltag unzähliger Pendler und Reisender, die sie als selbstverständlichen Teil ihrer Route wahrnehmen.
Der Übergang ist jederzeit für Fahrzeuge aller Größen zugänglich und bildet eine wesentliche Route auf der A7 zwischen Nord- und Süddeutschland. Besucher sollten beachten, dass es sich um eine vielbefahrene Autobahn-Verbindung handelt, wo man mit dichterer Verkehr und höheren Geschwindigkeiten rechnen muss.
Die Brücke liegt in der Rhön, einer Region bekannt für ihre hügelige Landschaft und Waldreichtum, was den Bau zu einer technischen Meisterleistung ihrer Zeit machte. Auf dem Weg über die Brücke überwindet man nicht nur die Kleine Sinn, sondern überblickt auch die charakteristische Waldlandschaft dieser Gegend.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.