Haus auf der Alb, Architektonisches Denkmal und Konferenzzentrum in Bad Urach, Deutschland.
Das Haus auf der Alb ist ein architektonisches Denkmal und Konferenzzentrum am nördlichen Rand der Schwäbischen Alb mit hellen Räumen und großen Fenstern. Die Fensterfront verbindet die Innenräume direkt mit der umgebenden Landschaft und schafft eine offene Atmosphäre.
Erbaut zwischen 1929 und 1930 als Erholungsheim für Kaufleute nach Plänen des Architekten Adolf Gustav Schneck, folgte das Gebäude klassischen Modernismusvorgaben. Nach dem Zweiten Weltkrieg diente es als Militärkrankenhaus, bevor es 1992 zum Zentrum für politische Bildung umgewandelt wurde.
Die Räume tragen Namen von Personen, die sich für Demokratie und Menschenrechte eingesetzt haben, was die pädagogische Ausrichtung des Ortes widerspiegelt. Besucher erleben diese Namenswahl als Teil des täglichen Informationsangebots während ihres Aufenthalts.
Das Zentrum bietet Seminarräume, Unterkunftsmöglichkeiten und Gartenbereiche für verschiedene Veranstaltungen und Diskussionsforen. Besucher sollten beachten, dass das Gelände umfangreich ist und je nach Veranstaltung unterschiedliche Bereiche zugänglich sind.
Das Gebäude durchlief mehrere Umnutzungen, von einem Erholungsheim über ein Militärkrankenhaus bis hin zu seiner heutigen Funktion als Zentrum für Bürgerbeteiligung. Diese wechselvolle Geschichte spiegelt sich in der Architektur wider und zeigt die Anpassungsfähigkeit des ursprünglichen Entwurfs.
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