Leibnizufer, Architektonisches Erbe Straße im Stadtteil Mitte, Hannover, Deutschland.
Der Leibnizufer ist eine Straße mit Denkmalschutz, die sich über 565 Meter entlang der Leine durch die Innenstadt von Hannover erstreckt. Die breite Fahrbahn wird durch einen grünen Mittelstreifen aufgeteilt und verbindet verschiedene Stadtbereiche miteinander.
Die Straße entstand 1951 unter der Leitung des Architekten Karl Elkart und erforderte bauliche Veränderungen an der Leine. Die Entwicklung führte zur Beseitigung mehrerer älterer Stadtteile und Brücken in dieser Gegend.
Der Name der Straße erinnert an den Mathematiker Gottfried Wilhelm Leibniz und verbindet verschiedene Stadtteile miteinander. Die breite Anlage mit ihrem grünen Mittelstreifen prägt das Bild der modernen Innenstadt.
Die Straße ist Teil des Cityrings und dient als Hauptverkehrsader durch das Zentrum. Fußgänger und Radfahrer können die verschiedenen Bereiche leicht erreichen, da die breite Anlage Platz für alle Verkehrsmittel bietet.
Das Gebiet hieß früher Klein-Venedig und wurde bei der Straßenanlage völlig umgestaltet. Diese Transformation zeigt, wie stark sich das Stadtbild in der Nachkriegszeit veränderte.
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