Portugiesenviertel, Europäisches Viertel in Neustadt, Hamburg, Deutschland.
Das Portugiesenviertel ist ein Stadtviertel in der Hamburger Neustadt neben den Landungsbrücken mit zahlreichen portugiesischen, spanischen und italienischen Restaurants. Die Gegend rund um die Ditmar-Koel-Straße schafft eine südeuropäische Atmosphäre und liegt in Fußnähe von Hamburgs wichtigsten Sehenswürdigkeiten.
Portugiesische Kaufleute kamen in den 1960er und 1970er Jahren in dieses Hamburger Viertel, angezogen durch Arbeitsmöglichkeiten im nahen Hafen. Seitdem hat sich die Gegend zu einem lebendigen Treffpunkt für Gemeinden aus dem Süden Europas entwickelt.
Die Restaurants hier servieren traditionelle portugiesische Gerichte wie Bacalhau und frische Meeresfrüchte nach mediterranen Rezepten. Man spürt in den Straßen eine südeuropäische Lebensweise, wo Menschen draußen sitzen und sich herzlich begrüßen.
Das Viertel lässt sich am besten zu Fuß erkunden, da die Restaurants und Geschäfte dicht beieinander liegen. Die gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel und die Nähe zu anderen Hafenattraktionen machen es einfach, hierher zu kommen und zu gehen.
Moderne deutsche Häuser mit klassischen Fassaden prägen die Straßen, während die Esskultur und Konversationen auf den Plätzen und Straßencafés komplett mediterran wirken. Diese Mischung aus nordischer Architektur und südeuropäischem Lebensgefühl schafft einen unerwarteten Kontrast.
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