Palladium, Konzerthalle in Mülheim, Deutschland.
Das Palladium ist eine Konzerthalle in Köln-Mülheim, untergebracht in einem umgebauten Industriegebäude mit Platz für etwa viertausend Zuschauer. Die Räume erstrecken sich über mehrere Stockwerke, sodass das Publikum von unterschiedlichen Höhen aus zuschauen kann.
Die ehemalige Fabrik wurde Ende der neunziger Jahre zu einem Veranstaltungsort umgebaut und eröffnete als Spielstätte für größere Konzerte. Seitdem zieht die Halle nationale und internationale Künstler nach Mülheim.
Das Gebäude trägt seinen Namen nach einem griechischen Heiligtum und empfängt heute Bands aus aller Welt, die in diesem ehemaligen Fabrikraum auftreten. Besucher erleben hier eine breite Palette von Musikstilen, während das Publikum auf mehreren Ebenen steht oder sich bewegt.
Die Anreise mit der Bahn ist möglich, da ein Bahnhof nur wenige Gehminuten entfernt liegt. Der Einlass erfolgt meist eine Stunde vor Konzertbeginn, und die Sicht ist von allen Bereichen aus gut.
Die Wände und Decken des Gebäudes bewahren viele Spuren der früheren industriellen Nutzung, sodass man beim Konzert noch Rohre und Stahlträger sehen kann. Diese Elemente wurden bewusst erhalten, um die Geschichte des Ortes sichtbar zu machen.
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