Kulturbunker Köln-Mülheim, Kulturzentrum und Architekturdenkmal in Mülheim, Deutschland.
Der Kulturbunker Köln-Mülheim ist ein fünfgeschossiger Betonbau mit mehreren Ebenen, der verschiedene Räume für Ausstellungen, Aufführungen und Veranstaltungen enthält. Das Innere bietet Ateliers, Probe- und Veranstaltungsflächen, die von Künstlern und Organisatoren gemietet werden.
Das Gebäude wurde von 1942 bis 1943 als Luftschutzbunker errichtet, um die Bevölkerung während des Krieges zu schützen. Nach dem Krieg wurde es zunächst als Hotel Zapp mit Tanzsaal genutzt, bevor es später zur Kulturstätte umgewandelt wurde.
Das Gebäude wird von Künstlern und Veranstaltern aus Köln intensiv genutzt, die dort Ausstellungen, Theateraufführungen und Konzerte organisieren. Diese künstlerische Nutzung hat sich über Jahrzehnte entwickelt und prägt heute das Leben im Viertel.
Der Ort ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar und liegt zentral im Stadtteil Mülheim. Interessierte können Räume für Ausstellungen, Veranstaltungen oder Proben mieten.
Das Gebäude enthielt ursprünglich etwa 80 Notunterkünfte und war stark befestigt, um großen Gruppen Schutz zu bieten. Diese militärische Vergangenheit ist an den dicken Wänden und der massiven Struktur noch deutlich sichtbar.
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