Schießhaus, Kulturzentrum in Weimar, Deutschland.
Das Schießhaus ist ein Bauwerk in Weimar mit einem rechteckigen Hauptgebäude und einem halbkreisförmigen Flügel. Die Anlage bietet mehrere Säle und Arkadengänge, die sich zur Ilm-Aue öffnen.
Der Standort wurde 1786 von Herzog Carl August erworben und der Architekt Heinrich Gentz beauftragt. Das Gebäude entstand zwischen 1790 und 1805 als kulturelle und gesellschaftliche Einrichtung.
Die Einrichtung beherbergt Konferenzen, Seminare, Konzerte, Ausstellungen und Familienfeiern in ihrem großen Saal für 330 Personen.
Das Gebäude verfügt über mehrere Säle unterschiedlicher Größe und Freiflächen für verschiedene Arten von Veranstaltungen. Vor Ort sind Parkplätze vorhanden, und die Anlage ist für Besucher leicht zugänglich.
Goethe war eng in die Planung des Standorts eingebunden und trug zu dessen harmonischer Eingliederung in die Landschaft bei. Seine Beteiligung spiegelt die enge Verbindung zwischen Kunstförderung und Stadtgestaltung im Weimar der damaligen Zeit wider.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.