Weinheimer Kriegerdenkmal, Kriegerdenkmal in Weinheim, Deutschland.
Das Kriegerdenkmal in Weinheim ist ein Denkmal aus Kalkstein mit drei überlebensgroßen Soldatenfiguren, die auf einer erhöhten Plattform stehen. Die Figuren sind von einer halbkreisförmigen Anlage mit Gedenkmauern umgeben, auf denen die Namen der Gefallenen eingraviert sind.
Das Denkmal wurde 1936 von Bildhauer Wilhelm Kollmar entworfen und gebaut, um an Gefallene des Ersten Weltkriegs zu erinnern. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden 1959 die Namen weiterer Opfer hinzugefügt.
Das Denkmal spiegelt den deutschen Architekturstil der 1930er Jahre wider, mit zentralen Entwürfen und übergroßen Skulpturen an Hauptverkehrsadern.
Das Denkmal steht an der Bahnhofstrasse 14 im Zentrum von Weinheim und ist leicht zu Fuß erreichbar. Der Ort dient regelmäßig als Versammlungsort für Gedenkveranstaltungen und Zeremonien.
Neben dem ursprünglichen Denkmal steht seit 1999 ein Gegenmonument des Künstlers Hubertus von der Goltz. Dieses Werk verweist auf alle Opfer von Gewalt, Krieg und Verfolgung und erweitert so den Blick auf Leid und Trauer über die Soldaten hinaus.
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