Schloss Sorgenfri, Königlicher Palast in Lyngby-Taarbæk, Dänemark.
Das Hauptgebäude in U-Form besticht durch seine kupferne Kuppel, die das Architekturensemble überragt. Die Residenz ist von geometrischen französischen Gärten und einem 40 Hektar großen Park umgeben, durch den der Fluss Mølleåen fließt, an dessen Ufer Pavillons mit den Namen Schweizer Haus und Norwegisches Haus stehen.
François Dieussart errichtete die Anlage 1705 für Graf Carl von Ahlefeldt, bevor Lauritz de Thurah 1756 einen grundlegenden Umbau durchführte, der dem Komplex sein heutiges Erscheinungsbild verlieh.
Die Parkanlage mit über 40 Hektar beherbergt Gedenkstätten für den dänischen Dichter Viggo Stuckenberg und die Frauenrechtsaktivistin Gyrithe Lemche, die ihre Bedeutung für die nationale Identität unterstreichen.
Das Hauptgebäude bleibt für Besucher geschlossen, während die umliegenden Gartenanlagen und Parkflächen ganzjährig öffentlich zugänglich sind und zu Spaziergängen einladen.
Zwei charakteristische Gartenpavillons von Nicolai Abildgaard tragen die Namen Schweizer Haus und Norwegisches Haus und erweitern die architektonische Vielfalt der Anlage.
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