Frieboeshvile, Barockhaus-Museum von 1758 in Kongens Lyngby, Dänemark
Frieboeshvile ist ein weißes Backsteinhaus mit schwarzem Mansarddach und Sandsteinverzierungen aus dem späten 18. Jahrhundert in Lyngby. Das Gebäude zeigt die damalige Handwerkskunst mit seinen architektonischen Details und dient heute als Museum zur Besichtigung.
Das Haus wurde ursprünglich Vildnisset genannt und 1782 vom Schifffahrtsagenten Andreas Bodenhoff erworben. Später kam es durch Heirat an Frederik Caspar Conrad Frieboe, nach dem es seinen heutigen Namen bekam.
Das Haus zeigt Möbel und Gegenstände aus der Zeit um 1800, die zeigen, wie wohlhabende Kopenhagener ihre Sommerresidenzen einrichteten. Man kann sehen, wie diese Familie damals gelebt hat, mit echten Objekten aus ihrem Alltag.
Das Museum befindet sich an der Lyngby Hovedgade gegenüber vom Schloss Sorgenfri und ist leicht zu finden. Die Räume sind gemütlich und ermöglichen einen guten Überblick über die Sammlung.
Im Garten liegt die Grabstätte von General Frieboe, ein persönliches Denkmal auf dem Grundstück. Auch eine alte Grotte aus dem 18. Jahrhundert ist noch vorhanden, die einst zu einem Obstkeller führte.
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