Frederik VIII’s Palace, Königlicher Palast im Frederiksstaden-Viertel, Kopenhagen, Dänemark
Frederik VIII.s Palast ist eines von vier ähnlichen Gebäuden im Amalienborg-Ensemble mit klassischen Fassaden und einem achteckigen Innenhof. Der Komplex wurde nach einem großen Feuer zum neuen Hauptsitz der dänischen Monarchie.
Der Palast wurde zwischen 1750 und 1760 nach Plänen des Architekten Nicolai Eigtved errichtet. Nach dem Feuer von 1794 wurde er zur wichtigsten Residenz der dänischen Könige.
Der Palast zeigt die Wohnweise der königlichen Familie durch unterschiedliche Epochen in seinen Sälen und Räumen. Diese Innenräume verraten, wie sich der Geschmack und die Lebensweise der Monarchen im Laufe der Zeit verändert haben.
Das Museum ist täglich von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet und ermöglicht Besuchern, die königlichen Sammlungen zu sehen. Führungen bieten tiefere Einblicke in die Geschichte und die Innenausstattung des Palastes.
Ein überdachter Gang, die Kolonnade genannt, verbindet den Palast mit den anderen drei Gebäuden des Komplexes und erlaubt der königlichen Familie, privat zwischen den Häusern zu gehen. Diese versteckte Verbindung ist vom Hof aus kaum sichtbar.
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