Charlottenlund Fort, Militärfestung in der Gemeinde Gentofte, Dänemark.
Charlottenlund Fort ist eine Küstenfestung in der Gemeinde Gentofte nördlich von Kopenhagen, die direkt an der Meerenge zwischen Dänemark und Schweden liegt. Die Anlage besteht aus Erdwällen, ehemaligen Geschützstellungen und Innengebäuden, die um einen zentralen Hof gruppiert sind.
Der Bau des Forts begann 1886 als Teil einer größeren dänischen Anstrengung, den nördlichen Seeweg nach Kopenhagen zu sichern. Im Laufe des 20. Jahrhunderts verlor die Anlage ihre militärische Funktion und wurde der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Die Fortanlage ist heute ein beliebter Treffpunkt, an dem Menschen im Sommer am Strand schwimmen und sich auf den Wällen ausruhen. Die Mischung aus altem Militärgelände und offenem Freizeitpark macht den Ort zu einem ungewöhnlichen Teil des Alltags in der Region.
Das Fort liegt nördlich von Kopenhagen und ist gut mit dem Auto oder dem öffentlichen Nahverkehr erreichbar. Es empfiehlt sich, bei Tageslicht zu kommen, um die Wälle, den Strand und die Außenanlagen bequem erkunden zu können.
Ein Restaurant hat sich auf den ehemaligen Verteidigungswällen des Forts niedergelassen, sodass Gäste dort essen, wo einst Kanonen standen. Der Blick von den Tischen geht direkt auf die Meerenge zwischen den beiden Ländern.
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