Carlsberg Museum, Museum und Veranstaltungsort im Carlsberg-Viertel, Kopenhagen, Dänemark.
Das Carlsberg Museum ist ein Museumsgebäude und Veranstaltungort im Carlsberg-Viertel von Kopenhagen, das aus etwa zwanzig miteinander verbundenen Galerien aus Backstein besteht. Die Räume zeigen aufwendig gestaltete Böden, Wände und Decken mit dekorativen Elementen wie Säulen in der Empress Gallery und bieten heute Platz für Konferenzen, Tagungen, Dinners und Empfänge.
Die Anlage wurde 1895 gegründet und beherbergte ursprünglich Carl Jacobsens Skulpturensammlung, bevor sie zum privaten Feierort der Familie wurde. Im Laufe der Zeit wandelte sich der Ort zu einem Museum über die Brauerei-Geschichte und entwickelte sich zur heutigen multifunktionalen Veranstaltungsstätte.
Der Komplex zeigt die Bedeutung des Brauereihandels in Kopenhagens Geschichte, da die Räume sowohl als Galerie als auch als Veranstaltungsort genutzt wurden und die Verbindung zwischen Familie, Kunstsammlung und Geschäftsbetrieb widerspiegeln. Besucher können noch heute sehen, wie die einzelnen Räume für verschiedene Zwecke arrangiert sind und dabei die Rolle der Familie Jacobsen in der Kulturszene der Stadt verstehen.
Besucher sollten sich Zeit für einen Rundgang durch die verschiedenen Galerien nehmen und die Architektur der einzelnen Räume genießen. Die Anlage ist auch als Veranstaltungsort zugänglich, und es ist hilfreich, im Voraus zu prüfen, welche Bereiche für Besucher offen sind.
Die Fassade zeigt einen dekorativen Fries mit Kranichen, die von Künstler Hansen Rejstrup geschaffen wurden und den architektonischen Stil des späten 19. Jahrhunderts widerspiegeln. Dieses kunstvolle Detail ist oft übersehen, prägt aber das äußere Erscheinungsbild des Gebäudes deutlich.
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