Daddy's Dance Hall, Konzerthalle in Kopenhagen, Dänemark.
Daddy's Dance Hall war ein Musikvenue am Axeltorv in Kopenhagen mit einem Hauptkonzertsaal, der in den 1970er Jahren zu einem Anlaufpunkt für internationale Rockmusiker wurde. Der Raum bot Platz für unterschiedliche Besucherzahlen und Bühnenpräsentationen.
Das Venue erlangte 1977 Bedeutung durch zwei aufeinanderfolgende Auftritte der Sex Pistols, die die Bildung der dänischen Band Sods inspirierten, die sich später in Sort Sol umbenannte. Dieses Konzert markierte einen Wendepunkt in der lokalen Musikgeschichte.
Der Ort war in den 1970er Jahren ein Treffpunkt für Rockmusiker aus aller Welt und zog Künstler wie Chuck Berry und Iggy Pop an. Diese internationalen Auftritte prägten die Musikszene von Kopenhagen nachhaltig.
Das Venue operiert heute unter dem Namen Den Anden Side und beherbergt weiterhin Musikveranstaltungen in zentraler Lage. Der Standort an Axeltorv ist zu Fuß leicht erreichbar und bleibt ein Musiktreffpunkt im Herzen der Stadt.
Der Ort war Schauplatz eines denkwürdigen Moments, als eine legendäre britische Punkband zwei Nächte lang auftrat und die dänische Punkbewegung direkt beeinflusste. Diese kurze Serie von Konzerten löste eine neue Welle musikalischer Kreativität in der Stadt aus.
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