Knuthenborg, Herrenhaus nahe Maribo, Dänemark
Knuthenborg ist ein Herrenhaus im viktorianischen Stil in Dänemark mit einem französisch entworfenen Turm und spitzem Dachreiter. Das Gebäude steht innerhalb eines großen Landguts, das von Buchenwäldern umgeben ist.
Das Anwesen hieß ursprünglich Aarsmarke und bekam seinen heutigen Namen 1714, als Adam Christoffer von Knuth es übernahm und unter Friedrich IV. den Grafentitel erhielt. Diese Umbenennung markierte den Beginn einer neuen Ära für das Landgut.
Die Gebäude zeigen die Art, wie dänische Adelsfamilien lebten, mit verschiedenen Häusern für unterschiedliche Zwecke wie Verwaltung und Forstwirtschaft. Man sieht diese unterschiedlichen Funktionen heute noch in der Anordnung der Gebäude und ihrer Architektur.
Das Gelände ist mit Auto oder Bus gut erreichbar und bietet ausreichend Parkplätze für Besucher. Es ist ratsam, früh anzukommen, um Zeit zum Erkunden der verschiedenen Bereiche zu haben.
Das gesamte Anwesen wird von einer Granitumfassungsmauer begrenzt, die sich über mehrere Kilometer erstreckt und das historische Gelände vom umliegenden Land trennt. Diese massive Mauer war eine der Methoden, um die Privatheit und den Status des Gutes zu schützen.
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