Panoptikonbygningen, Bürogebäude im Zentrum von Kopenhagen, Dänemark
Das Panoptikonbygningen ist ein Bürogebäude mit zwölf Geschossen und einer Höhe von 35 Metern, das sich in zentraler Lage nahe dem Kopenhagener Hauptbahnhof erhebt. Seine Fassade kombiniert Glas mit Holzwänden, die auf freistehenden Säulen ruhen.
Das Gebäude wurde zwischen 1952 und 1954 errichtet und stellte während dieser Zeit Dänemarks einzigen Wolkenkratzer dar. Seine Fertigstellung markierte einen Wendepunkt in der Architekturlandschaft des Nachkriegs-Kopenhagens.
Das Gebäude erinnert an Skandinavisk Panoptikon, Dänemarks erstes Wachsfigurenkabinett, das ab 1885 hier seinen Platz hatte, bevor ein Brand 1950 alles zerstörte. Der Name verbindet die heutige Nutzung mit einer Zeit, als Menschen an diesem Ort Kunstfiguren berühmter Personen besuchten.
Das Gebäude befindet sich an der Vesterbrogade 5 und dient als Hauptsitz der Arbejdernes Landsbank, einem Finanzunternehmen, das Besucher normalerweise nicht betreten können. Der Ort ist leicht zugänglich und gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen, da er neben dem Hauptbahnhof liegt.
Die Giebelseite zum Vesterbrogade hin zeigt eine besondere Verkleidung aus Volksmarmor, einem speziellen Verbundstoff aus Beton mit weißem Zement. Diese Materialkombination wurde gewählt, um dem Gebäude eine charakteristische Oberfläche zu geben.
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