Charlottenlund Beach Park, Öffentlicher Küstenpark in Charlottenlund, Dänemark
Charlottenlund Beach Park ist eine öffentliche Parkanlage nördlich von Kopenhagen mit breitem Sandstrand und großzügigen Grünflächen, die eine frühere Militärfestung umgeben. Die gesamte Fläche verbindet Strandzone, Wiesen und sichtbare Befestigungsreste auf natürliche Weise miteinander.
Das Gebiet entstand 1622 als König Christian IV. einen Hirschpark anlegen ließ, der später 1886 in eine Verteidigungsfestung umgewandelt wurde. 1932 öffnete es sich dann als öffentlicher Park für die allgemeine Nutzung.
Der Ort ist ein Beispiel für dänische Küstenfreiräume, wo Einheimische und Besucher spazieren, picknicken und schwimmen gehen. Man sieht hier, wie historische Strukturen in den Alltag integriert wurden und Menschen aller Altersgruppen den Strand und die Grünflächen nutzen.
Der Park ist gut ausgestattet mit Toiletten, einem Restaurant auf den ehemaligen Wällen und einem Kiosk direkt am Strand. Es gibt auch einen Campingplatz mit modernen Einrichtungen für längere Aufenthalte oder Übernachtungen.
Die Batterieanlagen der Festung sind noch sichtbar und erinnern an die Verteidigungsrolle des Ortes, doch heute wirken sie friedlich zwischen Badegästen und Picknickdecken. Viele Besucher gehen daran vorbei, ohne zu bemerken, dass diese Strukturen einst der Küstenverteidigung dienten.
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