Kreis Jõgeva, Verwaltungskreis im östlichen Estland
Der Kreis Jõgeva liegt in Ostestland und umfasst Wälder, Seen und landwirtschaftliche Gebiete. Die Region ist dünn besiedelt und wird von drei ländlichen Gemeinden geprägt, die durch Straßen und Eisenbahnverbindungen verbunden sind.
Der Kreis wurde 1990 nach der Reorganisation der estnischen Verwaltungsgrenzen gegründet. Er entstand durch die Aufteilung früherer Verwaltungsgebiete und trägt seither eine eigenständige administrative Rolle.
Die estnischen Traditionen bleiben im Kreis Jõgeva stark, wo 91,4 Prozent der Bevölkerung das estnische Erbe bewahren.
Die Region ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln und eigenem Auto erreichbar, wobei Eisenbahnverbindungen die Gemeinden verbinden. Besucher sollten beachten, dass die Besiedlung dünn ist und es sinnvoll ist, eine Route im Voraus zu planen.
Der Kreis verzeichnete mit -43,5°C die niedrigste Temperatur Estlands und wurde zum Referenzpunkt für nationale Wettermessungen.
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