Hiiu, Wohnunterbezirk in Nõmme, Estland
Hiiu ist ein Wohnviertel in Nõmme, das sich über ein großes Gebiet erstreckt und aus Wohnhäusern sowie grünen Flächen zusammensetzt. Das Quartier ist klar strukturiert mit einem Bahnhof, der es mit anderen Stadtteilen verbindet, sowie lokalen Einrichtungen wie einem Stadion.
Der erste Bahnhof von Hiiu wurde 1913 eröffnet und band das Gebiet an die wachsende Eisenbahnnetzwerk von Tallinn an. Diese Verbindung ermöglichte die Entwicklung der Gegend zu einer bedeutenden Wohnregion für Pendler und Familien.
Hiiu zeigt die typische Mischung aus modernen Wohnhäusern und älteren estnischen Einfamilienhäusern, die das Viertel über Jahrzehnte geprägt haben. Die Straßen sind grün und lebendig, mit Plätzen wo Nachbarn sich treffen und die lokale Gemeinschaft ihren Alltag gestaltet.
Der Bahnhof bietet regelmäßige Zugverbindungen entlang der westlichen Route und ist der Hauptzugangspunkt für Besucher und Pendler. Die Gegend ist gut zu Fuß erreichbar, mit Wegen durch Wohngebiete, die leicht zu navigieren sind.
Ein auffälliges Merkmal ist ein Getreidesilo aus früherer Zeit, das sich über das Wohngebiet erhebt und ein sichtbares Zeichen der industriellen Vergangenheit der Region darstellt. Dieses Gebäude erinnert an die wirtschaftliche Entwicklung, die das Viertel geprägt hat.
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