Nõmme, Wohnunterbezirk mit Waldcharakter in Tallinn, Estland.
Nõmme ist ein Wohnviertel im Sudwesten Tallinns mit zahlelosen Hausern aus den 1920er und 1930er Jahren. Das Gebiet ist von naturlichen Kiefernwaldern umgeben, die das ruhige Wohnumfeld praegen.
Das Gebiet wurde 1873 von dem baltischen Landbesitzer Nikolai von Glehn gegrundet und war ursprunglich ein unabhangiges Dorf. 1940 wurde es Teil Tallinns und verlor seinen eigenstandigen Status als separater Ort.
Der Nõmme-Markt ist ein Treffpunkt, wo Nachbarn zusammenkommen und die Gemeinschaft lebt. Die Menschen hier nutzen den öffentlichen Raum, um sich auszutauschen und die täglichen Besorgungen zu erledigen.
Sechs Bahnhofe entlang der westlichen Elron-Strecke verbinden das Viertel mit dem Zentrum Tallinns. Der Bus Nummer 36 ist eine weitere Moglichkeit, um sich in der Gegend fortzubewegen und ins Zentrum zu gelangen.
Das Viertel beherbergt ungewohnliche Granitgranitfiguren in Form von Krokodilen und eine Statue von Kalevipoeg. Diese skulpturalen Elemente befinden sich im Glehn-Park neben dem Schloss, das von Glehn selbst erbauen lies.
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