Priego de Córdoba, Mittelalterliche Gemeinde in der Sierra Subbética Region, Spanien
Priego de Córdoba ist eine Gemeinde in der Sierra-Subbetica-Region auf etwa 652 Metern Höhe gelegen. Die enge Altstadt wird von Herrenhäusern geprägt, zahlreiche Barockbrunnen schmücken die Straßen und religiöse Gebäude tragen zum Gesamtbild bei.
Die Siedlung begann als römischer Außenposten und entwickelte sich später zu einer maurischen Festung. Im Jahr 1341 fiel sie unter die Herrschaft der Christen, als König Alfonso XI. von Kastilien die endgültige Eroberung durchführte.
Das Viertel Barrio de la Villa zeigt enge Gassen mit islamischen Einflüssen, wo Blumentöpfe die Hauseingänge schmücken und unterirdische Verbindungen zum Schloss führen. Wenn man durch diese Straßen spaziert, sieht man religiöse Symbole an den Fassaden und spürt die Verbindung zu vergangenen Zeiten.
Die historische Altstadt mit ihren engen Gassen lädt zu Spaziergängen ein, erfordert aber bei warmer Jahreszeit gutes Schuhwerk und ausreichend Wasser. Die zahlreichen Brunnen bieten unterwegs Gelegenheiten zum Verweilen und die Kirchen sind tagsüber zugänglich.
Die Stadt ist als Stadt des Wassers bekannt, dank ihrer natürlichen Quellen, die das tägliche Leben prägen und überall in den Straßen zu sehen sind. Die reiche Barockarchitektur brachte ihr auch den Ruf eines Juwels dieser kunstvollen Epoche ein.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.