Morón de la Frontera, Gemeinde und Gerichtszentrum in der Provinz Sevilla, Spanien
Morón de la Frontera ist eine Stadt in der Provinz Sevilla, die auf einem Plateau auf etwa 297 Metern Höhe liegt. Weiße Gebäude prägen das Stadtbild, während die umliegenden Länder Olivenbäume und Getreidefelder zeigen.
Der Ort wurde bereits in der Chalkolithikum bewohnt und später von Kelten besiedelt, die ihn Arunci nannten. Die römische Besetzung folgte und prägte die Region für Jahrhunderte.
Die Kirche San Miguel zeigt eine Mischung aus gotischen und barocken Elementen und steht an der Stelle einer früheren Moschee. Diese Schichten erzählen von den verschiedenen Kulturen, die den Ort über Jahrhunderte geprägt haben.
Die Stadt liegt auf einem Hügel und es ist hilfreich, bequeme Schuhe zu tragen, um die Steigungen zu bewältigen. Die nahegelegenen Felder und das Plateau bieten gute Aussichten, wenn man sich Zeit für Erkundungen nimmt.
Ein großer Militärflugplatz prägt die Gegend stark und wurde in den 1950er Jahren gegründet. Die Verbindung zur NATO gibt der Stadt eine internationale Rolle, die man als Besucher spüren kann.
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