Fisterra, Küstengemeinde in der Provinz A Coruña, Spanien
Fisterra ist eine Küstengemeinde in der Provinz A Coruña auf der Costa da Morte. Die Region erstreckt sich entlang von steilen Klippen und Sandstränden, wo der Atlantik auf die nordwestlichste Ecke Spaniens trifft.
Die Römer nannten diese Stelle 'Finis Terrae', da sie dies für den westlichsten Punkt ihrer bekannten Welt hielten und das Ende der bewohnbaren Länder markierte. Diese alte Wahrnehmung prägt bis heute die Bedeutung des Ortes.
Die Gemeinde bewahrt galizische Traditionen durch ihre Fischereiaktivitäten und die lokale Küche mit Meeresfrüchten. Der Hafen ist noch heute das Herz der Gemeinde, wo Boote ein- und ausfahren und der Alltag vom Meer geprägt wird.
Man erreicht Fisterra mit regelmäßigen Busverbindungen von Santiago de Compostela, wobei die Fahrt etwa zwei Stunden über Küstenstraßen dauert. Die beste Zeit zum Besuchen ist in den wärmeren Monaten, wenn die Wege angenehmer sind.
Der Leuchtturm hier wurde 1853 erbaut und steht 138 Meter über dem Meeresspiegel, was ihn zu einer markanten Landmarke macht. Viele Pilger auf der Camino-Route sehen diesen Leuchtturm als symbolisches Endziel ihrer Reise.
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