Calanda, Gemeinde in der Provinz Teruel, Spanien
Calanda ist eine Gemeinde in der Provinz Teruel, die sich in einem Flusstal auf etwa 620 Metern Höhe befindet. Der Ort erstreckt sich über eine Fläche von etwa 110 Quadratkilometern zwischen zwei Flüssen und zeigt die typische ländliche Struktur dieser Region.
Die Gegend war bereits in der Antike besiedelt, wie archäologische Funde von römischen Mosaiken und Überresten der Via Augusta zeigen. Diese antiken Spuren deuten auf eine lange Geschichte der menschlichen Besiedlung an diesem strategisch günstigen Ort.
Die Gegend ist für den Anbau von Pfirsichen und Oliven bekannt, Produkte, die eine geschützte Herkunftsbezeichnung tragen. Diese Früchte prägen das tägliche Leben und die lokale Wirtschaft der Gemeinde.
Der Ort ist am einfachsten auf der Straße zu erreichen, die durchs Flusstal führt. Die beste Zeit zum Erkunden ist zwischen Mai und Oktober, wenn das Wetter beständig ist.
Die Gemeinde arbeitet bei der Wasserbewirtschaftung mit anderen Orten zusammen, um den Guadalop-Fluss nachhaltig zu bewirtschaften. Dieses Wassermanagement-System ist entscheidend für die Landwirtschaft und das Leben der Region.
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