La Pola Siero, Industriepfarrei im Norden-Zentrum Asturiens, Spanien
Pola de Siero ist eine Industriegemeinde in Zentralasturien, die am Ufer des Nora-Flusses liegt und sich zwischen den Städten Oviedo und Gijón erstreckt. Die Kantabrischen Berge bilden eine natürliche Umrandung um die Gegend herum.
König Alfonso X. von Kastilien verlieh der Stadt 1270 ihre Stadtrechte und etablierte einen Wochenmarkt auf der Plaza les Campes. Dieser Markt findet bis heute jeden Dienstag statt und zeigt die lange Kontinuität dieser Ansiedlung.
Die Stadt prägt sich durch ihre Fleischverarbeitungsbetriebe, Brauereien und Gerbereien, die das Erscheinungsbild des Ortes und die tägliche Arbeit der Bewohner bestimmen. Diese Industriezweige haben über Generationen hinweg die lokale Identität geformt und beeinflussen noch heute, wie Menschen hier leben und arbeiten.
Der Ort liegt etwa 16 Kilometer östlich von Oviedo und südlich von Gijón und bietet gute Verbindungen zu den wichtigsten Verkehrswegen Asturiens. Bei der Erkundung sollte man sich bewusst machen, dass die Gegend von Industriestätten geprägt ist und man entsprechend plant.
Die Gemeinde umgibt die Nachbarstadt Noreña vollständig mit Ausnahme eines einzigen Verbindungspunktes. Dieser Ort wird La Peña de los Cuatro Jueces genannt und verbindet das Gebiet mit Villaviciosa auf eine ungewöhnliche geografische Weise.
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