Cabeçó d’Or, Berggipfel in Costa Blanca, Spanien
Der Cabeçó d'Or ist ein Berggipfel in der Costa Blanca Spanierns mit einer Höhe von 1209 Metern und zeigt komplexe geologische Formationen mit zahlreichen Graten und Ausläufern an seinen Hängen. Das felsige Gelände weist vielfältige Strukturen auf, die seine landschaftliche Vielfalt bestimmen.
Muslime entdeckten die Canelobre-Höhlen an der südlichen Seite des Berges um das Jahr 740 n. Chr. und nutzten sie über verschiedene historische Perioden hinweg für unterschiedliche Zwecke. Diese frühen Aktivitäten prägen bis heute die archäologische Bedeutung der Region.
Der Name des Berges stammt aus einer sprachlichen Entwicklung, bei der das iberische Wort für Wasser fälschlicherweise in das valencianische Wort für Gold übersetzt wurde. Diese etymologische Besonderheit wird von Einheimischen oft erwähnt und prägt die Identität des Ortes.
Zwei Hauptwanderwege zum Gipfel beginnen in der Nähe des Parkplatzes der Canelobre-Höhlen und bieten verschiedene Schwierigkeitsgrade. Kletteraktivitäten sind von Januar bis Juni zum Schutz von Vogelbrüterstätten eingeschränkt, daher sollten Besucher diese Saison berücksichtigen.
Der Gipfel liegt innerhalb eines isolierten Abschnitts der Gemeinde Alicante, wo verlassene Bergbauanlagen und alte Farmstrukturen auf dem Gelände verstreut sind. Diese verlassenen Überreste erzählen von früheren menschlichen Aktivitäten auf dem Berg.
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