La Covacha, Berggipfel in der Sierra de Gredos, Spanien.
La Covacha ist ein felsiger Gipfel in der Sierra de Gredos mit einer Höhe von etwa 2400 Metern und markiert die höchste Erhebung des westlichen Massivs. Der Berg zeichnet sich durch mehrere Kamme und steile Felswände aus, die von Geröll und niedrigen Pflanzen geprägt sind.
Die Bezeichnung stammt von den frühen Siedlern der Region, die kleine Höhlenformationen an den Felshängen beobachteten und benannten. Der Berg war ein Orientierungspunkt für Hirten und Reisende, die die Gebirgslandschaft durchquerten.
Die lokale Bedeutung dieser Gipfelregion zeigt sich in alten Wanderwegen, die von Hirten seit Generationen genutzt werden. Diese Pfade verbinden mehrere Hochalmen und sind heute noch sichtbar im Gelände.
Der Aufstieg erfordert Erfahrung im Klettern und angemessene Ausrüstung, da die Routen über felsiges und steiles Gelände führen. Der Zugang erfolgt über Dörfer wie Barco de Ávila oder Jarandilla de la Vera, wo die Wanderungen beginnen.
Der Gipfel verbindet sich mit benachbarten Bergformationen über eine nordöstliche Gebirgskorridor und schafft ein zusammenhängendes System von Höhenwegen. Diese Verbindung zum Cancho del Losar macht die Region zu einer bevorzugten Route für Bergwanderer, die mehrere Gipfel in einer Reise erkunden möchten.
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