Calle del Carmen, Fußgängerzone im Sol, Madrid, Spanien
Die Calle del Carmen ist eine Fußgängerzone in Sol, die sich von der Puerta del Sol bis zur Plaza de Santo Domingo erstreckt und zahlreiche Einzelhandelgeschäfte, Restaurants und Geschäfte beherbergt. Die Straße ist durchgehend mit Schaufenstern und Eingängen zu verschiedenen Geschäftstypen gesäumt.
Die Straße entstand in einem Gebiet, das ursprünglich von einem Kloster und Feldern geprägt war, bevor sie sich zu einer Handelszone entwickelte. Ihre Umwandlung zur Fußgängerzone 1973 kennzeichnete einen Wendepunkt in Madrids städtischer Planung.
Der Name der Straße verweist auf die Verehrung der Jungfrau vom Karmel, während hier heute moderne Geschäfte und Restaurants das Bild prägen. Die Passanten erleben einen Ort, der westliche Markenseiten und traditionelle spanische Geschäfte nebeneinander zeigt.
Die Straße ist leicht von verschiedenen U-Bahn-Stationen und großen Einkaufsgebieten zu erreichen, und die Doña Manolita Lotterie zieht regelmäßig Besucher an. Sie werden feststellen, dass der Fußverkehr zur Hauptverkehrszeit stark ist und es am besten ist, in weniger geschäftigen Zeiten zu erkunden.
Die Doña Manolita Lotterie, eine der ältesten Lotterieverkaufsstellen in Madrid, hat einen speziellen Platz in der spanischen Kultur für das Verkaufen von Glückslosen zur Weihnachtszeit. Ihre Geschichte und ihr Ruf machen sie zu einem besonderen Anlaufpunkt für Madrider und Besucher, die das traditionelle Spiel versuchen möchten.
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