Maria Cristina Reservoir, Stausee in Spanien
Das Maria-Cristina-Reservoir ist ein Stausee in der Provinz Castellón, der sich über mehrere Gemeinden erstreckt. Die Struktur ist ein Bogenstaudamm aus Beton mit etwa 59 Metern Hohe und einer Gesamtbreite von rund 318 Metern, mit einer Oberflachenentlastung zur Wasserkontrolle.
Die Planung des Stausees begann 1895, die Konstruktion folgte 1913 und wurde 1925 abgeschlossen und erforderte ein Jahrzehnt intensiver Arbeit. Der Bau war ein Antwort auf den wachsenden Bedarf an Bewässerung für landwirtschaftliche Flächen in der Region.
Das Reservoir ist ein Ort, der die Landwirtschaft der Region geprägt hat und bis heute die Bewässerung von Feldern ermöglicht. Der See zeigt, wie die Menschen hier Wasser nutzen, um Zitrusplantagen und andere Kulturen zu versorgen.
Der See ist leicht von den nahe gelegenen Städten wie L'Alcora und Sant Joan de Moró zu erreichen und bietet Aussichtspunkte an den Hängen, von denen aus man die gesamte Wasserfläche überblicken kann. Es ist ratsam, bequeme Schuhe zu tragen und auf Wege zu achten, da das Gelände uneben ist.
Die Dammkonstruktion widerstand drei großen Überschwemmungen, besonders dem Hochwasser 2000, das ein großes Loch im Betonbauwerk verursachte, aber die Struktur hielt stand. Dies zeigt die Robustheit einer Konstruktion, die über 75 Jahre alt ist und immer noch funktioniert.
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