Ruins of the Monastery of Nuestra Señora de la Hoz, Mittelalterliche Klosterruinen in Sebúlcor, Spanien.
Die Ruinen des Klosters Nuestra Señora de la Hoz sind Überreste einer mittelalterlichen Franziskanerinnen-Gemeinschaft, die sich an den Klippen des Duratón-Flusses erheben und gotische und romanische Architekturelemente zeigen. Das Bauwerk ist teilweise zusammengefallen, aber die Steinmauern und einige Strukturen sind noch erkennbar.
Das Kloster wurde in den 1230er Jahren als Franziskaner-Frauenkonvent gegründet und diente über Jahrhunderte als Ort des Gebets und der Gemeinschaft. Nach seiner Aufgabe erlitt das Gebäude durch Witterung und Verfall progressive Schäden.
Das Kloster wurde als Kulturgut anerkannt und zeugt von der Bedeutung weiblicher Ordensgemeinschaften in der spanischen Religionsgeschichte. Die Ruinen liegen in einer abgelegenen Landschaft, die das Leben der Nonnen geprägt hat.
Besucher erreichen die Ruinen über markierte Wanderwege durch den Naturpark und sollten festes Schuhwerk sowie Wasser mitbringen. Die Wege können uneben und rutschig sein, daher ist Vorsicht auf den Steinpfaden erforderlich.
Die Ruinen liegen in einem Naturschutzgebiet, das für seine Kalksteinschluchten bekannt ist und Lebensraum für seltene Vogelarten bietet. Diese Lage half den Mönchen, sich von der Außenwelt abzuschotten, während sie heute Wanderern eine dramatische Berglandschaft zeigt.
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