Monastery of Sopetrán, Benediktinerkloster in Torre del Burgo und Hita, Spanien
Das Benediktinerkloster von Sopetrán erstreckt sich über die Gemeinden Torre del Burgo und Hita und zeigt noch heute teilweise erhaltene Steinmauern an seinen südlichen und östlichen Bereichen. Die Ruinen offenbaren die ursprüngliche Struktur mit den charakteristischen Elementen benediktinischer Bauweise aus dem Mittelalter.
Das Kloster wurde 1001 gegründet und markierte den Anfang einer wichtigen religiösen Präsenz in der Guadalajara-Region des mittelalterlichen Spaniens. Über Jahrhunderte hinweg entwickelte sich der Ort zu einem Zentrum des benediktinischen Lebens mit großem Einfluss auf die lokale Bevölkerung.
Das Kloster ist in der lokalen Spiritualität verwurzelt und zieht Pilger an, die die historischen Verbindungen zum benediktinischen Leben verstehen möchten. Der Ort spiegelt das religiöse Leben des Mittelalters wider, wie Menschen damals Glauben und Gemeinschaft praktizierten.
Der Ort kann das ganze Jahr über besucht werden, wobei eine zugängliche Route es den Besuchern ermöglicht, die sichtbaren Ruinen ohne Hindernisse zu erkunden. Gutes Schuhwerk ist empfohlen, da das Gelände uneben und von Vegetation bewachsen ist.
Eine heilige Quelle unter dem Altar des Klosters zieht seit Jahrhunderten Besucher an und zeigt die anhaltende religiöse Verehrung an diesem Ort. Pilger kommen immer noch jedes September zu einer Gedenkkapelle in der Nähe, um diese alten Traditionen zu bewahren.
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