Castillo de Alconchel, Mittelalterliche Burg in Alconchel, Spanien.
Das Castillo de Alconchel ist eine mittelalterliche Festung auf einem Hügel mit zylindrischen Türmen, Schießscharten und einem massiven quadratischen Bergfried. Das Gebäude folgt der natürlichen Form des Hügels und nutzt die Landschaft als zusätzliche Schutzschicht.
Das Schloss wurde im 12. Jahrhundert von Alfonso I. von Portugal erbaut und diente als Grenzfestung in der Region. Seine Kontrolle wechselte später zwischen verschiedenen Militärorden wie den Templern und dem Orden von Alcantara.
Das Schloss spiegelt die mittelalterliche Bauweise einer Grenzfestung wider, wobei seine Mauern und Türme zeigen, wie man sich damals gegen Angriffe verteidigte. Menschen aus der Region betrachten es heute als Symbol ihrer Geschichte und erkunden seine Ruinen als Teil ihres lokalen Erbes.
Man erreicht das Schloss über einen gekennzeichneten Weg vom Ort Alconchel aus, der sich etwa 45 Kilometer von Badajoz entfernt befindet. Der Standort auf einem Hügel ermöglicht gute Ausblicke, erfordert aber eine gewisse körperliche Anstrengung beim Aufstieg.
Das Schloss nutzt geschickt die natürlichen Hügelnebenhügel und folgt mit seiner länglichen Form den Konturen des Berghangs. Diese Anpassung an die Landschaft war ein kluger Verteidigungstrick, der es schwieriger machte, es anzugreifen.
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