Oromia, Verwaltungsregion in Zentraläthiopien
Die Oromia-Region ist ein großes Verwaltungsgebiet in der Mitte Äthiopiens mit vielfältigen Landschaften wie Bergen, Tälern und fruchtbaren Ebenen. Das Gebiet umfasst unterschiedliche Klimazonen und beherbergt verschiedene Städte und ländliche Gebiete.
Das Gebiet erhielt seine heutige administrative Form 1991, als Äthiopien ein föderales Regierungssystem mit ethnisch gegliederten Regionen einrichtete. Diese Umgestaltung markierte einen grundlegenden Wandel in der politischen Struktur des Landes.
Das Oromo-Volk prägt die Region durch die Sprache Afaan Oromoo, die im täglichen Leben, in Schulen und bei der Verwaltung gesprochen wird. Besucher begegnen dieser Sprache überall und können die starke Verbundenheit der Menschen mit ihrer sprachlichen Tradition unmittelbar erleben.
Die Region ist vielfältig und erfordert verschiedene Transportmittel je nach Ziel und Jahreszeit. Es ist sinnvoll, sich vorher über lokale Bedingungen zu informieren und flexibel zu planen.
Die Region produziert den Großteil des äthiopischen Kaffees, den Kleinbauern in verschiedenen Höhenlagen anbauen und der weltweit exportiert wird. Kaffeeanbau ist eng mit der lokalen Kultur und dem täglichen Leben verwoben.
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