Sidama, Autonome Region im südzentralen Äthiopien
Die Sidama-Region ist ein autonomes Gebiet in Südostäthiopien mit abwechslungsreicher Landschaft aus Bergen, Hochplateaus und Tälern. Das Gelände erstreckt sich über verschiedene Höhenlagen und beherbergt sowohl ländliche Siedlungen als auch landwirtschaftliche Flächen.
Das Gebiet erhielt 2020 seine Autonomie nach einer Abstimmung im Jahr davor, die von der lokalen Bevölkerung stark befürwortet wurde. Dieser Schritt markierte eine bedeutende Veränderung in der Verwaltungsstruktur des Landes.
Die Fichchee-Feier markiert das Sidama-Neujahr nach einem Mondkalender und bringt Gemeinschaften durch traditionelle Zeremonien zusammen. Diese jährlichen Feste zeigen die tiefe Verbundenheit der Einwohner mit ihren lokalen Bräuchen und Jahreszyklen.
Die Region ist über eine wichtige Überlandstraße erreichbar, die sie mit anderen großen äthiopischen Städten verbindet. Ein nahegelegener Flughafen bietet Flugverbindungen für diejenigen, die anreisen möchten.
Diese Gegend ist für die Produktion von Kaffeesorten bekannt, die auf der ganzen Welt geschätzt werden. Der Kaffeeanbau prägt das Landschaftsbild und ist eng mit den Lebensweisen der Menschen hier verflochten.
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