Jimma, Regionale Hauptstadt im Südwesten der Region Oromia, Äthiopien
Jimma ist eine Stadt in der Oromia-Region Äthiopiens, die an einem Fluss in einer bewaldeten Gegend liegt. Die Stadt erstreckt sich über hügeliges Gelände und wird von Kaffeeplantagen geprägt, die die Landschaft dominieren.
Die Stadt entwickelte sich von einem königlichen Zentrum zu einem wichtigen Handelsort in der Region. Nach politischen Veränderungen in den 1930er Jahren wurde sie Teil des modernen äthiopischen Staates.
Der Palast von Abba Jifar steht als Zeugnis des königlichen Erbes der Region, während die Stadt starke islamische Traditionen mit 85 Prozent praktizierenden Einwohnern pflegt.
Die Stadt ist mit Flugverbindungen mit anderen äthiopischen Städten erreichbar und verfügt über ein großes Stadion für Veranstaltungen. Besucher finden Unterkünfte und Versorgungseinrichtungen in den zentralen Bereichen der Stadt.
Die Stadt verwaltet die Verteilung von 26.743 Tonnen Kaffee jährlich, was 23 Prozent der Produktion der Region Oromia und 11 Prozent Äthiopiens ausmacht.
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