Château de Villeconin, Mittelalterliche Burg im Rémarde-Tal, Frankreich.
Das Château de Villeconin ist eine mittelalterliche Burg in der Rémarde-Täler gelegen und wird von einem Rundturm, Wachraum mit sichtbaren Balken und Zugbrückenturm geprägt. Das Gebäude ist von Wassergräben umgeben und liegt am Rande des Parks mit verschiedenen Räumen, die seine Geschichte zeigen.
Jean de Montaigu, Finanzminister von König Karl VI., errichtete die Burg Ende des 14. Jahrhunderts. In der Folgezeit wurde sie während der Renaissance umgewandelt und erhielt dabei neue architektonische Elemente.
Die aktuelle Besitzerfamilie lebt hier und zeigt Besuchern gerne ihre persönliche Sammlung, die Geschichten aus verschiedenen Generationen erzählt. Man spürt beim Rundgang, wie die Familie die Räume nutzt und pflegt.
Der Besuch ist am besten zwischen Frühjahr und Sommer möglich, wenn das Anwesen regelmäßig für Besucher geöffnet ist. Feste Schuhe sind zu empfehlen, da man durch die Räume und über das Anwesen geht und der Boden uneben sein kann.
Der Park wechselt die Jahreszeit mit verschiedenen Blühpflanzen und Rosen, die den Garten in unterschiedlichen Farben zeigen. Buchsbaumgruppen und mehrjährige Blumenbeete schaffen einen Rhythmus, der Besucher zu verschiedenen Zeiten des Jahres unterschiedliche Eindrücke vermittelt.
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