Pont du Pecq, Denkmalgeschützte Brücke in Le Pecq, Frankreich.
Der Pont du Pecq, auch als Pont Georges-Pompidou bekannt, ist eine Betonbrücke über die Seine mit einer Länge von 176 Metern in Le Pecq. Das Bauwerk verbindet die beiden Ufer und führt Verkehr über die Départementalstraße 186.
Die heutige Struktur wurde 1963 erbaut und ist die achte Brücke an dieser Stelle, wobei die erste Version 1627 datiert. Der aktuelle Name wurde dem Bauwerk 1996 gegeben.
Die Brücke zeigt zwei Travertinskulpturen, die die Flüsse der Region Seine-et-Oise darstellen. Diese Kunstwerke prägen das Erscheinungsbild des Übergangs und geben ihm eine lokale künstlerische Note.
Die Brücke liegt zwischen dem Pont de l'Île de la Loge und dem Viaduc ferroviaire du Pecq und lässt sich leicht von beiden Seiten des Flusses aus erreichen. Fußgänger und Radfahrer nutzen diesen Übergang genauso wie Fahrzeuge und sollten mit entsprechend viel Verkehr rechnen.
1884 wurde die Brücke als offizielle Rettungsstation für Ertrunkene eingerichtet und spielte damit eine Rolle, die über ihre Funktion als Verkehrsweg hinausging. Diese humanitäre Aufgabe ist weniger bekannt als ihre Bedeutung für den täglichen Straßenverkehr.
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