Fondation Singer-Polignac, Kulturstiftung im 16. Arrondissement, Paris, Frankreich.
Die Fondation Singer-Polignac ist eine private Kulturstiftung im 16. Arrondissement von Paris, die in einem Stadtpalais untergebracht ist und Konzerte, Ausstellungen und Forschungsprogramme veranstaltet. Das Gebäude liegt in einem ruhigen Wohnviertel und wird ausschließlich durch eigene Mittel finanziert, ohne öffentliche Zuschüsse.
Winnaretta Singer, Erbin des Nähmaschinenimperiums Singer und Fürstin von Polignac, gründete die Stiftung 1928, um Kunst und Wissenschaft zu fördern. Das Stadtpalais wurde ihr 1943 übertragen und dient seit 1945 als offizieller Sitz.
Die Fondation Singer-Polignac bietet jungen Musikern und Ensembles Proberäume und Auftrittsmöglichkeiten in einem Stadtpalais. Wer an einem der Konzerte teilnimmt, erlebt klassische Musik in einem privaten Rahmen, der selten zugänglich ist.
Das Haus liegt in einem ruhigen Wohnviertel des 16. Arrondissements und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. Da das Programm regelmäßig wechselt, lohnt es sich, die Veranstaltungen vorab zu prüfen und sich gegebenenfalls anzumelden.
Winnaretta Singer war selbst Malerin und begeisterte Pianistin; sie empfing in ihrem Salon Komponisten wie Fauré, Debussy und Strawinsky. Diese persönliche Verbindung zur Kunstwelt prägte die Ausrichtung der Stiftung bis heute.
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