בית כנסת הכיפה, Synagoge im Viertel H, Beerscheba, Israel.
Die Kippa-Synagoge ist eine Kirche in Neighborhood H mit markanter Architektur aus den 1960er Jahren. Das Gebäude zeichnet sich durch durchlöcherte Wände aus Beton aus, die natürliches Licht ins Innere lassen und eine unverwechselbare Struktur mit Betonbögen schaffen.
Das Gebäude wurde ab 1957 unter der Leitung des Architekten Nachum Zolotov entworfen und 1973 eingeweiht. Seine Entstehung fällt in eine Zeit, als Beersheba als neue Stadt wuchs und neue religiöse Zentren brauchte.
Die Synagoge dient der örtlichen jüdischen Gemeinde als Ort für regelmäßige Andachten und verschiedene religiöse Traditionen. Besucher erleben hier ein Zentrum, das unterschiedliche Gebetsstile und Gemeinschaftstreffen zusammenbringt.
Das Gebäude ist leicht zu Fuß von der Hauptstraße in Neighborhood H erreichbar. Besucher sollten beachten, dass während der Gebetszeiten Stille und Respekt wichtig sind.
Die markanten Betonbögen entstanden nicht aus architektonischer Planung, sondern aus Budgetbeschränkungen während des Baus. Diese ungewollte Einschränkung führte zu einem einzigartigen Merkmal, das heute die visuelle Identität des Ortes prägt.
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