Celano, Mittelalterliche Kommune in der Provinz L'Aquila, Italien
Celano ist eine Gemeinde in der Provinz L'Aquila, die auf etwa 800 Metern Höhe über dem Fucino-Becken liegt, wo sich einst der größte zentrale See Italiens befand. Die Gegend wird von steilen Felswänden geprägt und bietet Blicke auf die umliegende Berglandschaft.
Im Jahr 1223 ordnete Friedrich II. die Zerstörung an, woraufhin die Bewohner vertrieben wurden und sich anderswo ansiedeln mussten. Der Ort wurde später etwa einen Kilometer von seiner ursprünglichen Position wieder aufgebaut.
Im Piccolomini-Schloss ist das Museum für Sakrale Kunst der Marsica untergebracht, das religiöse Gegenstände und Kunstwerke aus der umliegenden Region zeigt. Die Sammlung spiegelt die religiöse Geschichte und künstlerischen Traditionen der Gegend wider.
Der Ort ist von Felswänden und natürlichen Formationen umgeben, die zu Fuß erkundbar sind, besonders die Gole di Celano mit ihrem Bergfluss. Bequeme Schuhe und Wasser sind empfehlenswert, wenn man die Gegend erkunden möchte.
Die Gole di Celano ist ein Bergkanyons mit steilen Felswänden, wo seltene Marsischen Bären in ihrer natürlichen Umgebung gesichtet werden können. Dieses Tal zieht Naturliebhaber an, die die Tierwelt und die spektakulären Felsformationen beobachten möchten.
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