Imola, Mittelalterliche Kommune in Emilia-Romagna, Italien
Imola ist eine Stadt in der Metropolitanstadt Bologna in der Emilia-Romagna, die sich entlang des Flusses Santerno erstreckt und von landwirtschaftlichen Feldern umgeben ist. Die Via Emilia durchquert das Stadtgebiet und verbindet es mit den benachbarten Gemeinden der Region.
Die Römer gründeten hier um 82 vor Christus Forum Cornelii unter Lucius Cornelius Sulla und bauten einen wichtigen Handelsknotenpunkt auf. Im Mittelalter wurde die Siedlung zu einer freien Kommune und erhielt den Namen Imola.
Der Name Imola leitet sich vom römischen Forum Cornelii ab, einem Hinweis auf die antike Gründung der Stadt. Heute spazieren Besucher durch die gepflasterten Straßen der Altstadt, wo Keramikwerkstätten ihre traditionelle Handwerkskunst fortsetzen.
Die zentrale Bahnstation verbindet die Stadt mit Bologna und anderen Zielen entlang der adriatischen Küste. Besucher erreichen die wichtigsten Orte im historischen Zentrum bequem zu Fuß.
Die Umgebung produziert beträchtliche Mengen Erdbeeren, die im Frühjahr auf lokalen Märkten verkauft werden. Glaswaren und landwirtschaftliche Maschinen gehören zu den wichtigen Erzeugnissen der örtlichen Industrie.
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