Crema, Mittelalterliche Kommune in Provinz Cremona, Italien
Crema ist eine Gemeinde in der Provinz Cremona in der Lombardei, die sich entlang des Flusses Serio in der Po-Ebene erstreckt. Die Ortschaft liegt inmitten landwirtschaftlicher Flächen und zeigt einen historischen Kern mit schmalen Gassen und mehreren Kirchen.
Die Siedlung entstand während der Langobardenzeit im 6. Jahrhundert und erschien erstmals in schriftlichen Quellen aus dem 11. Jahrhundert. Im Mittelalter wurde der Ort mehrfach zerstört und wieder aufgebaut, wobei Venedig und Mailand um die Kontrolle kämpften.
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Der Bahnhof verbindet die Stadt mit größeren Städten über die Linie Treviglio–Cremona und liegt nur wenige Gehminuten vom historischen Zentrum entfernt. Regionalstraßen führen zu nahe gelegenen Autobahnanschlüssen, die Zugang zu Mailand und anderen Zielen bieten.
Die Kathedrale Santa Maria Assunta zeigt eine Fassade aus dem 14. Jahrhundert mit gotischen Bögen und einem Glockenturm, der erst im 17. Jahrhundert hinzugefügt wurde. In den Seitenkapellen befinden sich Gemälde lokaler Künstler aus der Renaissance, die oft übersehen werden.
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