Capo d’Orlando, Küstengemeinde auf Sizilien, Italien
Capo d'Orlando ist eine Küstengemeinde in Sizilien an der Nordküste, die sich über mehrere Kilometer erstreckt und sandige Strände mit dem Massiv der Nebrodi-Berge verbindet. Der Ort verfügt über einen Hafen, Geschäfte und Unterkünfte, die sich entlang der Küstenstraße verteilen.
Die Gegend war seit der Antike besiedelt, als griechische Kolonisten sich hier niederließen und eine Siedlung gründeten. Aus dieser frühen Besiedlung entwickelte sich der Ort, der erst 1925 als eigenständige Gemeinde offiziell anerkannt wurde.
Der Ort trägt den Namen des Kaps, das die Küste prägt, und wird heute als Treffpunkt für Besucher genutzt, die zwischen Strand und Berg wechseln möchten. Die lokale Gemeinschaft lebt vom Zusammenspiel zwischen Fischerei, Tourismus und ländlichem Leben in den Hügeln dahinter.
Der Bahnhof verbindet den Ort mit anderen sizilianischen Städten und bietet eine bequeme Anreisemöglichkeit ohne Auto. Der Hafen ist der zentrale Treffpunkt, von dem aus Bootsausflüge starten und wo Restaurants und Cafés zum Verweilen einladen.
Besucher können morgens am Strand schwimmen und nachmittags in den Nebrodi-Bergen wandern, alles an einem Tag. Diese Nähe zwischen Meer und Bergen macht den Ort für verschiedene Arten von Aktivitäten zugänglich.
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