Giardini della Biennale, Öffentliche Gärten und Ausstellungsgelände in Castello, Venedig, Italien.
Die Giardini della Biennale sind grüne Flächen an der östlichen Kante Venedigs mit etwa 30 Nationalpavillons, die Kunstausstellungen beherbergen. Die Anlage verbindet offene Rasenflächen mit Baumbeständen und kleineren Bauten, die über Wege und Plätze verteilt sind.
Die Fläche war ursprünglich Sumpfland, das Napoleon 1807 durch Gian Antonio Selva in einen öffentlichen Garten verwandeln ließ. Diese Umgestaltung erforderte den Abriss von zwei Renaissance-Kirchen an diesem Ort.
Die Gärten sind Schauplatz der Biennale von Venedig, einem internationalen Kunstevent, das seit 1895 Künstler und Besucher anzieht. Nationalpavillon zeigen hier zeitgenössische Werke und prägen das Aussehen der Anlage mit ihrer Architektur.
Beachten Sie, dass der Zugang begrenzt ist: nur etwa ein Drittel der Gesamtfläche ist außerhalb der Biennale-Veranstaltungen öffentlich zugänglich. Informieren Sie sich vorher über aktuelle Öffnungszeiten und Veranstaltungen, da sich die Zugänglichkeit je nach Ausstellungskalender ändert.
Mehrere Pavillon wurden von bekannten Architekten entworfen, darunter Josef Hoffmanns Österreich-Pavillon und Gerrit Rietveldś Niederlande-Pavillon. Diese Gebäude sind eigenständige architektonische Werke und nicht nur Ausstellungsräume.
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